Der Barlöffel mit Eishammer auf einen Blick
Ein Barlöffel mit einem kleinen Hammerkopf am Ende gegenüber der Laffe: Auf der einen Seite wird gerührt, auf der anderen Eis gebrochen. Edelstahl, Spiralschaft, 35 cm lang.
Für wen er gedacht ist
Für Bartender, die mit großem Eis arbeiten. Ein Würfel mit fünf Zentimetern oder ein Stück von einem Eisblock passt nicht ungebrochen in einen Tumbler. Ohne eigenes Werkzeug nimmt man den Griff von etwas anderem oder schlägt den Beutel auf den Tresen.
Eis bricht man mit Technik
Eis bricht entlang seiner Linien, und ein kleiner Hammer hilft, sie zu finden: Den Würfel auf die Handfläche oder ein Tuch legen, einen kurzen, leichten Schlag in die Mitte setzen, und er teilt sich in zwei saubere Stücke. Wer fest zuschlägt, bekommt Splitter und Eisstaub, die im Glas sofort schmelzen und den Drink verwässern. Der Hammerkopf ist deshalb klein: Es braucht Genauigkeit, keine Kraft.


Technische Daten
- Länge: 35 cm
- Material: Edelstahl
- Schaft: Spirale
- Gegenüberliegendes Ende: Hammer
- Verwendung: rühren und Eis brechen
- Artikelnummer: 1-VNT-UT-131
Warum großes Eis
Weil es langsamer schmilzt. Ein großer Würfel hat im Verhältnis zu seinem Volumen weniger Oberfläche als zehn kleine: Er kühlt gleich, verwässert aber viel weniger. Deshalb bleiben gerührte Drinks auf großem Eis bis zum letzten Schluck voll. Wer so arbeitet, muss Blöcke verkleinern, und dafür sitzt der Hammer am anderen Ende dieses Barlöffels.
Die Bewegung des Löffels bleibt gleich
Der Schaft dreht sich zwischen Daumen und Zeigefinger, die Laffe liegt an der Wand des Glases, und das Eis dreht sich als Ganzes, ohne zu schlagen. 35 cm sind die mittlere Länge: Sie reicht bis zum Boden eines mittleren Rührglases und bleibt im Tumbler handlich. Der Hammer nimmt der Hauptfunktion nichts, er kommt dort dazu, wo er nicht stört.
Eis wird außerhalb des Glases gebrochen
Immer auf einem Tuch oder einem Brett, nie im Glas, in dem der Drink serviert wird. Die feinen Splitter, die beim Schlag entstehen, gehören zusammen mit dem Schmelzwasser weggeworfen: Sie verwässern, ohne zu kühlen, und landen sie im Glas, beginnt der Cocktail schon verdünnt. Der Hammer am Löffel macht diesen Schritt schneller, an der Regel ändert er nichts.
Pflege
Edelstahl ohne Beschichtung: spülmaschinenfest. Den Hammerkopf wie den Rest abtrocknen, denn er bleibt am längsten mit dem Schmelzwasser in Kontakt. Die empfindliche Stelle ist der Übergang zwischen Laffe und Schaft: Der Hammer ist für Eis da, nicht als Hebel für anderes.
Häufige Fragen
Wofür ist der Hammer da? Um große Eiswürfel und Eisstücke zu brechen, ohne ein zweites Werkzeug zu nehmen.
Wie lang ist der Barlöffel? 35 cm, die mittlere Länge der Kategorie.
Kann man damit muddeln? Nein. Für Zucker gibt es die Ausführung mit Scheibe, für Limette und Minze einen richtigen Muddler.
Ist er spülmaschinenfest? Ja, er ist aus Edelstahl ohne Beschichtung.
Wie bricht man einen Würfel sauber? Mit einem kurzen, leichten Schlag in die Mitte. Kraft erzeugt Splitter, die verwässern, ohne zu kühlen.
Stört der Hammer beim Rühren? Nein, er sitzt am Ende gegenüber der Laffe und wirkt als Gegengewicht. Der Schaft bleibt der eines normalen Barlöffels.
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Den Vergleich der Modelle finden Sie in der Kategorie Barlöffel.

























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