Der Messbecher in zwei Zeilen
Der stapelbare Messbecher mit 500 ml ist das große Maß der Station: durchsichtig, mit der Skala in Relief an der Wand und einem geformten Griff, mit dem sich einer in den anderen schieben lässt. Durchmesser 95 Millimeter, Höhe 13,6 Zentimeter, 62 Gramm. Er ist spülmaschinenfest.
Für wen er gedacht ist
Für alle, die vor dem Service vorbereiten: Sirupe, Premixe, Säfte, das Batch eines Drinks für die Stoßzeit. Der Jigger misst in Zentilitern und arbeitet am Glas, der Messbecher misst in Dezilitern und arbeitet an der Flasche. Mit einem halben Liter entsteht die Basis für zehn Cocktails mit je 5 cl, und der Rest lässt sich auf einen Blick ablesen. Die Tülle gießt, ohne auf die Fläche zu tropfen, und der Griff mit 9 Zentimetern hält die Hand von einem frisch gekochten Sirup fern.


Die Skala in Relief, und warum man deswegen diesen kauft
Günstige Messbecher haben die Skala aufgedruckt, und eine gedruckte Skala geht beim Spülen weg: nach einem Monat Spülmaschine bleiben halbe Zahlen, und gemessen wird nach Augenmaß. Hier steht die Skala als Relief im Kunststoff und bleibt lesbar, solange es den Becher gibt. Bei einem Werkzeug für wenige Euro klingt das nach einer Kleinigkeit, und es ist doch das Einzige, was darüber entscheidet, ob er in sechs Monaten noch misst.
Der Griff ist so geformt, dass sich die Becher ineinander stapeln lassen. Auf einem Brett im Backbereich nehmen vier gestapelte Becher den Platz von einem ein, und in einem Labor, in dem zehn davon im Einsatz sind, ist das der Unterschied zwischen einem Regalboden und einer Schublade.
Technische Daten
- Füllmenge: 500 ml
- Skala: in Relief, alle 100 ml beziffert
- Durchmesser: 95 mm
- Höhe: 13,6 cm
- Griff: 9 cm
- Gewicht: 62 g
- Material: durchsichtiger Kunststoff
- Reinigung: Spülmaschine
- Garantie: 2 Jahre
- Artikelnummer: 1-MLC-MS-007
Ein halber Liter oder ein Liter
Das Format mit 500 ml ist das der Station: Es steht unter dem Tresen, wird mit einer Hand gegossen und dosiert einen Premix oder einen Sirup. Für große Batches und für die Küche gibt es den Messbecher mit 1000 ml, der derselben Logik folgt und die doppelte Menge fasst. Wer mit Batches arbeitet, hat beide: den Liter zum Ansetzen, den halben Liter zum Dosieren.
Nehmen Sie den Messbecher, wenn
Wenn Sie Sirupe und Premixe ansetzen und ein Maß brauchen, das auch nach hundert Spülgängen noch lesbar ist. Wer dagegen eine Karaffe sucht, um Wasser oder Cocktails im Gastraum zu servieren, findet sie bei den Flaschen und Dispensern: Das hier ist ein Werkzeug fürs Labor, nicht für den Service.
Wie er ohne Fehler gelesen wird
Auf der Fläche stehend, auf Augenhöhe, nicht von oben: Von oben wirkt der Pegel höher, als er ist, und auf 500 ml irrt man sich um 20 oder 30. Dichte Sirupe werden langsam eingegossen, und der Pegel bekommt Zeit, sich zu setzen, bevor abgelesen wird. Nach dem Spülen trocknet der Messbecher über Kopf, denn der durchsichtige Kunststoff hält Tropfen fest und wird mit Kalk blind.
Häufige Fragen
Ist der Messbecher spülmaschinenfest? Ja, und genau darum ist die Skala in Relief und nicht aufgedruckt.
Wie viele lassen sich stapeln? Der Griff ist dafür gemacht, sie ineinander zu schieben: so viele, wie gebraucht werden, ohne angegebene Grenze.
Welche Teilung hat die Skala? Sie ist alle 100 ml beziffert, mit einem Strich dazwischen. Für große Batches gibt es das Format mit einem Liter.
Ist er aus Glas? Nein, aus durchsichtigem Kunststoff: Er geht beim Herunterfallen nicht zu Bruch und wiegt 62 Gramm.
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Das Werkzeug fürs Labor steht in der Kategorie Molekulare Mixologie.






















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