Beim gerührten Drink ist die Verdünnung die unsichtbare Zutat, und sie hängt davon ab, wie viel Wärme von außen ankommt. Dieser Mixing Tin fasst 600 ml, ist ganz aus Edelstahl und hat zwei Wände mit Luft dazwischen.
Mixing Tin Iron 600 ml: was er am Tresen leistet
Luft ist ein schlechter Leiter: Die Wärme des Raums und die der Hand kommen deutlich schwerer an die Flüssigkeit. Weniger Wärme heißt weniger geschmolzenes Eis, und der Cocktail bleibt der, den das Rezept vorsieht, auch wenn bis zum Abseihen eine Minute vergeht. Das Schlusszeichen sind hier die Zeit und der Beschlag außen: Die Kälte an der Hand kommt mit der Isolierung erst spät.
Für die Gastronomie
Eis bis zu zwei Dritteln, dann die Zutaten, dazu ein Barlöffel mit 30 cm. Es bleiben etwa 20 cl Flüssigkeit, also zwei gerührte Drinks: das Maß für den Dienst. Für den Ansatz von vier braucht es ein größeres Gefäß.
Für die Homebar
Wer Martini und Negroni zu Hause rührt, gewinnt hier die Ruhe: Der Tin verzeiht die Sekunden, die man beim Abseihen und beim Suchen des Glases verliert, und das Ergebnis schwankt weniger von Abend zu Abend.


Technische Daten
- Füllmenge: 600 ml
- Material: Edelstahl
- Bauweise: doppelwandig isoliert
- Dekor: Diamantschliff
- Artikelnummer: 1-VNT-CN-118
Der Diamantschliff auf dem Metall
Er leistet zwei Dinge. Das erste ist der Griff: Ein Tin beschlägt wie jedes andere Gefäß, und auf glattem, nassem Edelstahl rutscht die Hand mehr als auf Glas. Das zweite ist optisch, weil eine facettierte Fläche das flache Spiegelbild des Metalls bricht und daraus ein Muster macht. Das ist es, was ein sonst industrielles Teil vorzeigbar macht.
Warum die Verdünnung eine Zutat ist
Beim gerührten Drink wiegt das Wasser aus dem Eis zwischen einem Fünftel und einem Viertel des Endvolumens, und es ist kein Abfall: Es macht eine Mischung aus reinen Spirituosen trinkbar und zieht ihr Profil in die Länge. Nur muss es die vorgesehene Menge sein, nicht mehr und nicht weniger, und die hängt davon ab, wie lange das Eis mit der Flüssigkeit in Kontakt bleibt. Ein isoliertes Gefäß macht diese Zeit berechenbarer, weil es die Wärme von außen aus der Rechnung nimmt.
Edelstahl oder Glas, die Grundentscheidung
Mit dem Edelstahl gewinnt man Isolierung und Robustheit, mit dem Glas die Sicht: In einem Tin sieht man das Eis nicht drehen, und an einem Tresen, an dem der Gast zusieht, ist das die halbe Vorstellung des Rührens. Wer im Saal oder in Geschwindigkeit arbeitet, nimmt das Metall, wer vor dem Gast baut, bleibt oft beim Glas. Der Schliff dieses Modells ist ein Ausgleich: Er gibt die Durchsicht nicht zurück, nimmt dem Teil aber die Anonymität.
Pflege
Spülmaschinenfest, mit anschließendem Abtrocknen gegen Kalkschleier, der sich auf bearbeitetem Edelstahl genau in den Gravuren absetzt. Langes Einweichen vermeiden: Bei einem doppelwandigen Gefäß bliebe Wasser, das durch eine Schweißnaht einträte, im Zwischenraum stehen, und das ließe sich nicht mehr beheben.
Häufige Fragen
Wie viel fasst der Mixing Tin Iron? 600 ml, also zwei gerührte Drinks.
Was heißt doppelwandig isoliert? Zwei Wände mit Luft dazwischen, die den Wärmeaustausch mit der Umgebung verringern.
Wozu dient der Schliff? Er gibt der nassen Hand Griff und bricht das flache Spiegelbild des Metalls.
Sieht man das Eis drehen? Nein, und das ist der Ausgleich des Edelstahls gegenüber dem Glas.
Ist er spülmaschinenfest? Ja, ohne langes Einweichen.
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Die anderen Modelle aus Glas und aus Edelstahl finden Sie in der Kategorie Rührgläser.























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