Der Muddler in zwei Zeilen
Ein Barstößel aus Polycarbonat mit geriffeltem Kopf: 21 cm hoch, 95 g schwer, mit geformtem Griff und in vier Farben, Schwarz, Neonorange, Neongrün und Limettengrün.
Für wen er gedacht ist
Für Bars, die den ganzen Sommer Mojito und Caipirinha machen. Es ist der Muddler für jeden Tag: Er kostet wenig, geht ohne Nachdenken in die Spülmaschine, und wenn er herunterfällt, passiert nichts. An einem Sommertresen hält man zwei oder drei davon, weil er das Werkzeug ist, das als erstes schmutzig wird und das niemand mitten im Service spülen will.
Geriffelt heißt Zitrus und Zucker, nicht Minze
Das erklärt fast niemand, und es verändert den Drink. Die Zähne am Kopf greifen in die Schale einer Limette und zerreiben den Zucker: Sie erzeugen Reibung und lösen so die ätherischen Öle aus der Schale. Bei Minze bewirken sie das Gegenteil: Sie zerreißen das Blatt, statt es zu drücken, und ein zerrissenes Blatt gibt Chlorophyll ab, das bitter macht und ein stumpfes Grün gibt. Mit einem geriffelten Muddler ist die richtige Reihenfolge: zuerst Limette und Zucker muddeln, die Minze danach dazugeben und nur ein- oder zweimal andrücken.


Technische Daten
- Material: Polycarbonat
- Kopf: geriffelt
- Höhe: 21 cm
- Gewicht: 95 g
- Farben: Schwarz, Neonorange, Neongrün, Limettengrün
Drücken und drehen, nicht zerquetschen
Der richtige Handgriff: zum Boden drücken und eine Vierteldrehung machen, zwei- oder dreimal. Wer schlägt, bekommt zerfetzte Limette und einen bitteren Drink, weil aus der weißen Haut der Schale genau die Bitterkeit kommt, die man vermeiden will. Dafür ist der geformte Griff da: Er gibt einen Halt, mit dem man die Kraft dosiert, statt sie ganz abzuladen.
Warum Polycarbonat
Weil es das Material ist, das einen Sommertresen übersteht. Es verträgt Stöße, splittert nicht, nimmt keine Gerüche an und geht mit allem anderen in die Spülmaschine, und bei einem Werkzeug, das hundertmal am Tag benutzt wird, zählt das mehr als alles andere. Dafür nutzen sich die Zähne mit den Jahren ab und die Oberfläche bekommt Kratzer: Es ist ein Teil, das man ersetzt, nicht eines, das man vererbt.
Die vier Farben, und wofür sie wirklich da sind
Nicht nur für die Optik. An einer Station mit mehreren Leuten lässt sich mit einer Farbe pro Muddler einer für die gemuddelten Drinks und einer für den Rest festlegen, und man findet ihn, ohne zu suchen. Die Neonfarben sieht man auch im Halbdunkel, und hinter einem abendlichen Tresen ist das kein kleines Detail.
Der Durchmesser des Kopfes und der Boden des Glases
Das ist das zweite Kriterium nach der Länge, und niemand schaut darauf. Ein breiter Kopf passt nicht in einen schmalen Tumbler und arbeitet nur in der Mitte. Ein zu schmaler lässt die Limette ganz an den Wänden liegen. Richtig ist das Maß, das einen guten Teil des Bodens des Glases abdeckt, in dem man meist arbeitet, damit der Muddler beim Drehen über die ganze Fläche geht und nicht nur über einen kleinen Kreis.
Pflege
Spülmaschinenfest: Polycarbonat verträgt heiße Spülgänge.
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Muddler? 21 cm, bei 95 g Gewicht.
Eignet er sich für Minze? Der geriffelte Kopf ist für Limette und Zucker gedacht: Bei Minze nur sanft andrücken, nicht reißen.
Ist er spülmaschinenfest? Ja, er ist aus Polycarbonat und verträgt heiße Spülgänge.
In wie vielen Farben gibt es ihn? In vier: Schwarz, Neonorange, Neongrün und Limettengrün.
Wie viele braucht man? Zwei oder drei an einem Sommertresen: Er ist das Werkzeug, das als erstes schmutzig wird.
Je mehr, desto günstiger. 4 Stück -5%, 6 Stück -7%, 8 Stück -10%, beim selben Artikel.
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Den Vergleich der Muddler finden Sie im Ratgeber zu Muddlern.











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