Der Kupfer Becher auf einen Blick
Ein Becher aus Edelstahl mit verkupferter Außenseite, 12 x 11 x 10 cm groß und 200 g schwer. Der Edelstahl ist die Struktur, das Kupfer die äußere Oberfläche: So sind die meisten Mule-Becher für die Bar gebaut.
Für wen er gedacht ist
Für Betriebe, die die Optik von Kupfer mit der Stabilität von Edelstahl wollen. Ein so gebauter Becher ist leicht, bekommt nicht so schnell Dellen wie ein weiches Metall, und die Innenseite reagiert mit nichts. Für ein Gefäß, das einen ganzen Abend im Service kreist, zählen diese drei Punkte mehr als reines Kupfer.
Verkupfert heißt nicht zweite Wahl
Das ist das häufigste Missverständnis bei diesen Bechern. Die Kupferschicht außen hat mit Sparen wenig zu tun. Blankes Kupfer sollte mit einem sauren Drink wie dem Moscow Mule nicht in Berührung kommen: Der Food Code der amerikanischen FDA rät vom Kontakt zwischen Kupfer und Getränken unter pH 6,0 ab, und ein Mule mit Limette und Ginger Beer liegt bei etwa 2,7. Edelstahl innen und Kupfer außen lösen das Problem und behalten, was man vom Kupfer wollte: die spürbare Kälte und die Optik.


Technische Daten
- Material: Edelstahl, außen verkupfert, innen Edelstahl
- Maße: 12 x 11 x 10 cm
- Gewicht: 200 g
- Füllmenge: vom Hersteller nicht angegeben
- Verwendung: Moscow Mule und Longdrinks auf Eis
- Reinigung: von Hand, zum Schutz der Außenschicht
- Artikelnummer: 1-TKM-CN-015
Wann dieser Becher passt
Wenn Sie den klassischen Mule-Becher in einer leichten und robusten Ausführung suchen. Für einen Service mit hohem Volumen, in dem alles in die Spülmaschine geht, sind die emaillierten Becher derselben Kategorie praktischer.
200 Gramm, und warum das Gewicht zählt
Ein leichter Becher lässt sich auf einem vollen Tablett besser tragen und ermüdet das Personal an einem langen Abend weniger. Ein schwerer wirkt dafür solider, wenn der Gast ihn in die Hand nimmt. Jeder Betrieb entscheidet das für sich: Beim langen Service an den Tischen gewinnt das geringe Gewicht, am Tresen, wo der Gast den Becher selbst nimmt, die Präsenz. 200 g liegen auf der praktischen Seite.
So wird ein Moscow Mule gebaut
Zuerst Eis bis zum Rand, denn der Becher kühlt durch das Eis und nicht von allein. Dann Wodka, frischer Limettensaft und Ginger Beer darüber, ohne viel zu rühren, damit die Kohlensäure bleibt. Minze oder Limettenscheibe auf das Eis legen, nicht versenken. Sofort servieren und am Henkel greifen: Das Metall, das die Kälte spürbar macht, leitet auch die Wärme der Hand.
Service am Tisch
Metallbecher haben ein Problem, das Glas nicht hat: Sie beschlagen. Das Kondenswasser nässt Tablett und Untersetzer, deshalb gehört im Service am Tisch eine Serviette oder ein saugfähiger Untersetzer darunter. Das ist die physikalische Folge eines Metalls, das in wenigen Sekunden die Temperatur des Drinks annimmt.
Pflege
Von Hand mit neutralem Spülmittel reinigen und sofort abtrocknen. Die Kupferschicht oxidiert in der Spülmaschine, und eine verlorene Farbe kommt nicht zurück. Das ist die einzige empfindliche Stelle eines sonst sehr robusten Bechers.
Häufige Fragen
Ist der Becher aus massivem Kupfer? Nein. Struktur und Innenseite sind aus Edelstahl, außen ist er verkupfert.
Verträgt er Limette? Ja, die Flüssigkeit berührt nur den Edelstahl.
Ist er spülmaschinenfest? Besser nicht, die Außenschicht oxidiert. Von Hand spülen und sofort abtrocknen.
Wie viel fasst er? Die Füllmenge gibt der Hersteller nicht an. Die Maße sind 12 x 11 x 10 cm.
Passt er auch für andere Drinks? Ja, für jeden Longdrink auf Eis.
Kann man ihn gravieren? Verkupferte Oberflächen lassen sich gravieren, die Gravur legt aber die Schicht darunter frei.
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Den Vergleich der Materialien finden Sie in der Kategorie Moscow Mule Becher.










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